Was ist Logopädie:
In der Logopädie werden Sprach- und Sprechstörungen, Stimmstörungen und Schluckstörungen
behandelt. Die Therapie findet entweder in der Praxis oder wenn ärztlich verordnet
auch zu Hause statt. Meistens sind Therapeutin und Patient alleine, Angehörige
sind herzlich eingeladen an der Therapie teilzunehmen, wenn der Patient damit
einverstanden ist und es der Therapie förderlich ist. Es besteht die Möglichkeit
der Gruppentherapie. Eine Therapieeinheit dauert normalerweise 45 Minuten. Die
Termine werden individuell abgesprochen.
Kindliche Sprach- und Sprechstörungen:
Fachbegriffe: Sprachentwicklungsverzögerung (SEV), Sprachentwicklungsstörung
(SES), Dyslalie, Dysgrammatismus.
Sprach- und Sprechstörungen bei Erwachsenen
meist nach neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall (Apoplex), Gehirnblutungen,
Parkinsonsche Krankheit, Amyolateralsklerose (ALS), Multiple Sklerose (MS),
geistige Behinderung prä- oder postnatal, etc.
Stimmstörungen bei Erwachsenen
Funktionelle Stimmstörung, organische Stimmstörung, psychogene Stimmstörung.
Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen
Myofunktionelle Störung (MFS), Dysphagie (bei neurologischen Erkrankungen
siehe oben)